FDP Kreisvorstand beschließt für die Stichwahl eine Wahlempfehlung für Bert Flöck

(Koblenz: 10.10.17 / Pressemeldung FDP-Kreisverband Koblenz)

Die FDP Koblenz ruft alle Koblenzerinnen und Koblenzer zur Teilnahme an der Stichwahl am 15. Oktober 2017 auf und empfiehlt die Wahl von Bert Flöck. Das hat der FDP Kreisvorstand in einer heute veröffentlichten Pressemeldung mitgeteilt.

„Wir trauen Bert Flöck als exzellentem Kenner der Koblenzer Verwaltung am ehesten zu, die Geschicke der Stadt überparteilich bestmöglich zu lenken. Insbesondere eine von der FDP immer geforderte Politik die rechnen kann umzusetzen.“ Erklärt dazu der Kreisvorsitzende David Hennchen.

Hier können Sie die Meldung im Wortlaut nachlesen: http://fdp-koblenz.de/?p=201

 

Erste öffentliche Ladestation für Elektroautos am Rathaus – Stellplätze für Carsharing-Fahrzeuge

Das Foto zeigt v.l. Baudezernent Flöck, Andrea Mehlbreuer, lokale Repräsentantin von book-n-drive sowie Udo Mielke, Geschäftsführer von book-n-drive

(Koblenz: 09.10.17 / Pressemeldung der Stadt) Vor dem Rathaus gibt es die erste öffentliche Ladestation für ein Elektroauto. „Wir wollen damit einen weiteren Impuls zur Förderung von Elektromobilität geben“, machte Baudezernent Bert Flöck bei der offiziellen Inbetriebnahme deutlich.

Die Ladesäule vor dem Koblenzer Rathaus war zunächst nur für ein Elektrofahrzeug der Stadtverwaltung vorgesehen, der Stellplatz deshalb mit einem Poller abgesperrt. Nun ist die Ladesäule öffentlich und der Stellplatz frei zugänglich. Er kann von allen Nutzern von Elektroautos zwei Stunden während des Ladevorgangs beparkt werden. Die Ladeleistung beträgt 22kW und die Ladekabel werden über Typ 2-Stecker mit dem E-Fahrzeug verbunden.

In unmittelbarer Nachbarschaft ist auf einem weiteren Stellplatz ein Elektroauto der Firma „book-n-drive“ Carsharing untergebracht. Die Wiesbadener Firma hat vor einiger Zeit die Abteilung „teilAuto“ des Vereins Ökostadt Koblenz gekauft und das Carsharing-Angebot in Koblenz ausgebaut.
Mit dem neuen Standort in der Altstadt weitet der Anbieter seine Präsenz in Koblenz aus und stellt nun stellt nun auch ein Elektroauto bereit.
Die Fahrzeuge aus dem Carsharing-Pool können über das Internet oder eine App auf dem Smartphone gebucht werden. Mit einer Kundenkarte wird das Fahrzeug geöffnet.

„Nachdem wir im ersten Schritt kostenlose Parkplätze für E-Autos in der Innenstadt geschaffen haben, bin ich froh, dass nun auch eine öffentliche Ladesäule bereitsteht“, so der Baudezernent abschließend.

Sehen, ob der Bus pünktlich kommt

Freuen sich über die neuen Anzeigetafeln mit den Echtzeitinformationen: Baudezernent Bert Flöck (Mitte) zusammen mit den beiden Geschäftsführern der evm Verkehrs GmbH Jürgen Czielinski (links) und Hansjörg Kunz. Quelle: evm/Frey

(Koblenz 20.09.2017 / Pressemitteilung der evm Verkehrs GmbH)

Lange auf den Bus warten oder ihn gerade verpassen: Das hat jetzt ein Ende. Mit Erneuerung des Betriebsleit- und Betriebsinformationssystems verfügen die Busse der evm Verkehrs GmbH und der Kraftwagen-Verkehr Koblenz GmbH (KVG) über ein GPS-System, das die genaue Ortung ihrer aktuellen Position im Linienverlauf ermöglicht. Diese Standortdaten (Ist-Daten) werden über UMTS an den Zentralrechner bei der evm Verkehrs GmbH übermittelt und mit den Fahrplandaten, den sogenannten Solldaten, abgeglichen. Aus der Differenz kann dann abgeleitet werden, ob der Bus gegenüber dem Fahrplan zeitgerecht, verfrüht oder verspätet unterwegs ist. Diese Informationen werden seit Kurzem in der evm-App, dem Fahrplanauskunftsystem des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel (VRM) und auf den modernisierten Anzeigetafeln an den Bussteigen am Koblenzer Hauptbahnhof bereitgestellt. „Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt zusammen mit der evm Verkehrs GmbH realisieren konnten“, so Bert Flöck, Baudezernent der Stadt Koblenz. „Mit den neuen Anzeigetafeln wird der Koblenzer Hauptbahnhof übersichtlicher für Einheimische und Besucher.“ Die neue Technologie wird im Rahmen der Echtzeitinitiative durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Weiterlesen

Seniorenresidenz „Laubenhof“ erhält Busanbindung

(Koblenz: 20.09.17 / Pressemeldung der Stadt) Die Seniorenresidenz „Laubenhof“ im Stadtteil Güls wird mit dem Fahrplanwechsel ab Dezember werktags mit dem Bus angefahren. Dies teilte Baudezernent Bert Flöck in der gestrigen Sitzung des Fachbereichsausschusses IV mit. „Bereits seit einigen Jahren wird die Anbindung des „Laubenhofes“ seitens der Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz sowie der Politik gewünscht, daher freue ich mich, dass wir nun eine deutliche Verbesserung erreichen konnten“ erklärte Flöck.
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 fährt die Linie 13 in Güls über die Ludwig-Denkel-Straße, wobei die dortige Haltestelle etwa 400 m vom „Laubenhof“ entfernt ist. Eine direkte Anbindung der Seniorenresidenz würde den Einsatz eines zusätzlichen Fahrzeugs erforderlich machen, argumentierte die evm. Die entstehenden Mehrkosten müsste die Stadt Koblenz tragen. Die Verwaltung hat in weiteren Verhandlungen mit dem Verkehrsunternehmen um einen Kompromissvorschlag gebeten, der nun vorliegt.

Demnach wird die Seniorenresidenz werktags im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr zehn Mal vom Bus angefahren. Die Bedienung erfolgt nur einseitig in Fahrtrichtung Innenstadt. Fahrgäste, die aus dem Stadtzentrum zum Laubenhof möchten, müssen zunächst mit zur Endhaltestelle in Bisholder fahren. In Richtung Innenstadt geht es ab dem Laubenhof auf direktem Wege.
Die Bedienung erfolgt über ein Fahrplanjahr bis zum Fahrplanwechsel Dezember 2018.
Diese Andienung erfordert keinen zusätzlichen Fahrzeug- und Personaleinsatz. Die Mehrkosten durch die zusätzliche Fahrtstrecke, werden vom Verkehrsunternehmen getragen. „Ich bin dankbar, dass die evm die Mehrkosten übernimmt und eine finanzielle Belastung der Stadt Koblenz nicht entsteht“, sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der evm ist.

Ausbau der Bushaltestellen Hochschule/Schulzentrum Karthause

v.l. Marius F. Jakob (CDU Karthause), Anne Schumann-Dreyer (CDU-Stadtratsfraktion), Markus Gerhards (Leiter Tiefbauamt), Andreas Schilling (Tiefbauamt), Baudezernent Bert Flöck, Peter Schwarz (Tiefbauamt), Torsten Schupp (FDP-Stadtratsfraktion)

(Koblenz: 15.09.17 / Pressemeldung der Stadt) Das Tiefbauamt der Stadtverwaltung Koblenz teilt mit, dass die Bauarbeiten zum Ausbau der Bushaltestellen im Bereich der Hochschule sowie des Schulzentrums an der Simmerner Straße, im Stadtteil Koblenz-Karthause am 18. September 2017 beginnen.

Auf der Seite des Schulzentrums entstehen 3 neue Bushaltestellen mit barrierefreien Aufstellflächen und zwei neuen Buswartehäusern. Um den Schutz der Fahrgäste im Vergleich zum jetzigen Bestand zu erhöhen, wird die rechte stadtauswärts führende Fahrspur in eine reine Busspur umgewandelt. Auf der Seite der Hochschule wird ein neuer, rund 90 m langer Gehweg angebaut. Die Verbindung der neuen Gehwege erfolgt mittels einer 4,00 m breiten Querungshilfe einschließlich bedarfsgesteuerter Lichtsignalanlage.

Durch den Ausbau wird erstmals eine direkte und sichere Fußwegeverbindung zwischen den gegenüberliegenden Bushaltestellen geschaffen. Durch die bauliche Änderung der Fahrbahnränder einerseits als auch durch die deutliche Verschwenkung der Fahrspuren andererseits wird die Streckencharakteristik wesentlich verbessert. Der gesamte Bereich wird somit optisch hervorgehoben und für den Verkehrsteilnehmer besser erkennbar.

Die Erneuerung der Bushaltestellen ist verkehrsbedingt in 4 Bauphasen unterteilt. Grundsätzlich werden die Straßenbauarbeiten unter Aufrechterhaltung des Straßenverkehres durchgeführt. Eine Ausnahme stellt Bauphase 2 dar, in der quer zur Simmerner Straße Entwässerungsleitungen verlegt und bis Ende des Baufeldes fortgeführt werden müssen. Hierzu ist in der Zeit zwischen der 39. bis einschließlich 41. Kalenderwoche geplant, den stadteinwärts fließenden Straßenverkehr von der K22 „Simmerner Straße“ über die Konrad-Zuse-Straße, Berliner Ring, Zeisigstraße umzuleiten. Da die Haltestelle stadteinwärts vor der Hochschule nicht mehr vom ÖPNV angefahren werden kann, wird eine provisorische Haltestelle in der Konrad-Zuse-Straße eingerichtet. Der stadtauswärts fließende Verkehr wird während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten.

Der Umbau des rund 225m langen Ausbaubereichs wird voraussichtlich Ende November 2017 abgeschlossen sein. Die Maßnahme wird durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme.

Weitere Informationen im Internet unter www.koblenz-baut.de zu finden.

Stadt bessert durch größere Beschilderung in Güls nach

(Koblenz: 08.09.17 / Pressemeldung der Stadt) Die Durchfahrt des Brückenbauwerks in der Teichstraße ist für Fahrzeuge über 3,7 m Höhe gesperrt. Trotz vorhandener Beschilderung verirren sich immer wieder Lkws in die Teichstraße und stehen vor dem Bauwerk. Eine Wendemöglichkeit besteht dort nicht. Gefährliche Rückwärtsfahrten sind die Folge. Die Stadt bessert mit der Aufstellung größerer Hinweisschilder nach. Diese sollen zu einer erhöhten Aufmerksamkeit der Fahrzeugführer führen. Zusätzliche Schilderstandorte wiederholen das Durchfahrtsverbot. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in der Kalenderwoche 37. Baudezernent Bert Flöck: „Ich erhoffe mir durch diese Maßnahme eine Reduzierung der Irrfahrten von Lkws im Stadtteil.“

Mitfahrerbänke in Arzheim installiert

Über die neue Bank in Arzheim freuen sich: vordere Reihe v.l.: Martina von Berg, Christa Brett (Initiatorin der Aktion), Baudezernent Bert Flöck, hintere Reihe: Heribert Heinrich, Josef Kraemer (Ortsvorsteher), Christiane Heinrich-Lotz, Steffi Bräutigam und Frank Castor (beide Sparkasse Koblenz)

(Koblenz: 30.08.17 / Pressemeldung der Stadt) Die neu installierten Mitfahrerbänke wurden kürzlich ihrer Bestimmung übergeben. Eine Bank befindet sich in Arzheim, Am Spillesje, die andere Bank an der Einfahrt zum Einkaufszentrum auf dem Asterstein. Die Sparkasse Koblenz spendierte die beiden Bänke, von der Stadt Koblenz wurden die Fundamente hergestellt und der Dorfverschönerungsverein „Arzheimer für Arzheim“ stellte die Hinweisschilder zur Verfügung.

Podiumsdiskussion bei der IHK Koblenz

(24.08.2017) Bei der IHK Koblenz habe ich zusammen mit meinen Mitbewerbern Fragen der Wirtschaft beantwortet. In der Veranstaltung haben der DEHOGA-Kreisverband Koblenz, die IHK Koblenz und das Stadtforum „Alle lieben Koblenz“ die Wirtschaftskompetenz der OB Kandidaten auf dem Prüfstand gestellt.

Hier geht es zum Newsletter der IHK, in dem über die Veranstaltung berichtet wird: www.ihk-koblenz.de/produktmarken/Kreisfreie_Stadt_Koblenz/lego/3823106

Vor der Veranstaltung mussten die OB-Kandidaten ihre Vision der Stadt mit Lego-Steinen bauen, das Ergebnis sehen Sie hier (mein „Kunstwerk“ sehen Sie ab Min 2:23)

Radverkehr Peter-Altmeier-Ufer, Konrad-Adenauer-Ufer, Rheinanlagen

(Koblenz: 22.08.17 / Pressemeldung der Stadt) „Die Stadtverwaltung beabsichtigt in den Uferbereichen des Peter-Altmeier-Ufers, des Konrad-Adenauer-Ufers und der Rheinanlagen eine Veränderung der Beschilderung für den Rad- und Fußgängerverkehr“, teilt Baudezernent Bert Flöck mit. „Wir wollen damit, das in den letzten Jahren gestiegene Beschwerdeaufkommen sowohl bei der Verwaltung als auch bei der Polizei reduzieren“.

Die Konfliktsituationen in den Uferbereichen sind der hohen Bedeutung für den Rad- und Fußgängerverkehr (überregionale Radrouten, Berufspendler, Touristik, Naherholung), der bisherigen Beschilderung, aber auch dem Fehlverhalten einzelner Verkehrsteilnehmer geschuldet. Die Maßnahmen wurden zwischen den Ämtern 61 und 66, dem Eigenbetrieb 67 und der Polizei abgestimmt, der ADFC wurde angehört. Hierbei wurde versucht die Interessen und den notwendigen Schutz aller Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge) zu berücksichtigen.

Hier können Sie eine Übersicht der Beschilderung für den Radverkehr am Mosel- u. Rheinufer herunterladen: Jetzt herunterladen Weiterlesen

Wahlvorschlag eingereicht

(Koblenz: 28.07.2017) Heute habe ich meinen eigenen Wahlvorschlag als Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl am 24.09.2017 beim Wahlleiter, Prof. Dr. Hofmann-Göttig abgegeben. Nun ist meine Bewerbung auch „amtlich“. Ich danke Allen, die mich seit Bekanntgabe meiner Kandidatur im Oktober 2016 bis heute positiv begleitet und unterstützt haben. Nun geht es in den Endspurt!

Nationale Klimaschutzinitiative: Ampel an der Grundschule in der Lehrhohl erhält LED-Technik

(Koblenz: 14.07.17 / Pressemeldung der Stadt) Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Im Rahmen dieser Förderung wird die Fußgängerlichtsignalanlage Lehrhohl in Höhe der Grundschule auf die energiesparende LED-Technik umgerüstet. Weiterlesen

Neubau der DRK-Rettungswache

(Koblenz: 14.06.2017) Das Deutsche Rote Kreuz wird in Pfaffendorf eine neue Rettungswache bauen und damit die Notfallversorgung verbessern. Heute wurden die Baupläne der Presse vorgestellt. Mit dem Neubau der Rettungswache wird die rettungsdienstliche Versorgung der wachsenden Koblenzer Bevölkerung in den rechtsrheinischen Stadtteilen wesentlich verbessert. Die neue DRK-Rettungswache trägt nachhaltig zur Sicherung der zeitnahen und qualitativ hochwertigen rettungsdienstlichen Absicherung der Koblenzer Bürgerinnen und Bürger auf der rechten Rheinseite bei.

Hier können Sie die Pressemitteilung des DRK-Kreisverband Koblenz-Stadt e.V. herunterladen: PM_DRK_Neubaupläne

 

Neuer Wohnraum auf dem Asterstein – Baustellenbesuch

Foto: Deutsche Reihenhaus AG

(Koblenz: 14.06.2017) Die Deutsche Reihenhaus AG baut derzeit 16 Einfamilienhäuser in der Straße „Grüner Weg“ auf dem Asterstein. Gestern konnte ich mir bei einem Baustellenbesuch einen Überblick über die bisherigen Baufortschritte verschaffen. Die Preise für die Einfamilienhäuser mit einer Wohnfläche von 120 oder 145 Quadratmetern liegen zwischen knapp 220.000 und 250.000 Euro. Es ist grundsätzlich wichtig, dass in Koblenz Häuser gebaut werden, aber nicht nur im Hochpreissektor sondern gerade auch zu Preisen, die auch Normalverdiener noch bezahlen können. Die Deutsche Reihenhaus AG mit Sitz in Köln investiert rund 3,5 Millionen Euro in das Projekt. Die ersten Häuser sollen Ende des Jahres fertig gestellt sein.

Die Rhein-Zeitung berichtet in Ihrer heutigen Ausgabe (14. Juni) über den Baustellenbesuch und das Projekt http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz…

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Anbieters: http://www.reihenhaus.de/wohnparks/aktuelle-projekte/koblenz-ehrenbreitstein/

 

Verkehrsplanung – Region will verstärkt zusammenarbeiten

(Koblenz: 08.06.17 / Pressemeldung der Stadt) Verkehr macht nicht vor Stadtgrenzen halt – deshalb lud der Koblenzer Baudezernent Bert Flöck (6. v.l.) die benachbarten Verbandsgemeinden, Städte und Kreise zu einem Informations- und Meinungsaustausch ins Koblenzer Rathaus ein. Nur mit der Vernetzung und Abstimmung von Maßnahmen in der Region sei ein Großteil der Verkehrsaufgaben der Zukunft zu lösen, betonte Flöck.
Das beauftragte Planungsbüro Planersocietät aus Dortmund und Vertreter des Stadtplanungsamtes stellten den Verkehrsentwicklungsplan 2030 der Stadt Koblenz vor. Diskutiert wurde insbesondere welche Verflechtungen und wechselseitigen Beziehungen zwischen den Kommunen in der Region bestehen.
Alle kommunalen Vertreter betonten, dass neben den lokalen Konzepten eine regionale Verkehrsplanung und eine gemeinsame Strategie zur Verkehrsentwicklung sinnvoll und erforderlich seien. Daher begrüßten die Gäste aus der Region die Initiative der Stadt Koblenz.
Es wurde vereinbart, dass die Stadt Koblenz gemeinsam mit der regionalen Planungsgemeinschaft weitere Überlegungen zu einer regionalen Verkehrsstrategie anstellt und mit den Vertretern der Region weiter voranbringt.

Debeka stellt Neubaupläne vor

(Koblenz: 07.06.17) Die Debeka hat heute die Pläne für einen Erweiterungsbau am Sitz der Hauptverwaltung vorgestellt. Ziel ist es, die bisher über das gesamte Stadtgebiet verteilten Büroräume stärker zusammenzuführen. Dazu hat das Unternehmen ein ehemaliges Gebäude des Landes Rheinland-Pfalz gekauft und mittlerweile abgerissen. Die Debeka investiert nach eigenen Angaben mehr als 120 Millionen Euro in den Standort. Nach der Planungsphase sollen die Bauarbeiten im Jahr 2018 beginnen. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant, 2021 sollen dann 1.350 Mitarbeiter in das neue Gebäude einziehen.

Hier finden Sie die offizielle Pressemeldung der Debeka mit detaillierten Informationen www.debeka.de/unternehmen/presse/presse/debekaneubau.html

Rotarier unterstützen Willi-Graf-Schule

Das Foto zeigt v.l. Baudezernent Flöck und Jan Jansen, Präsident des Rotary Clubs Koblenz Deutsches Eck

(Koblenz: 26.05.17 / Pressemeldung der Stadt) Baudezernent Bert Flöck konnte heute für die Stadt Koblenz eine großzügige Spende rotarischer Clubs entgegen nehmen. Die Neuendorfer Grundschule erhält zur Verbesserung der Unterrichtssituation 20 Tablets sowie Zusatzeinrichtungen wie etwa einen Beamer. Durch die Nutzung moderner Medien steigt das Interesse der Schülerinnen und Schüler am Lerninhalt.
Ferner unterstützen die Rotarier die Anlage eines Schulgartens, um die Kinder an die Natur heranzuführen. Die Betreuung der Nutzpflanzen von der Saat bis zur Ernte, sowie die Nutzung der Produkte in der schuleigenen Küche gehört zum pädagogischen Konzept. Schülerinnen und Schüler benötigen aber auch Pausen. Damit die Bewegung auf dem Schulhof nicht zu kurz kommt, spenden die Rotarier zudem noch zwei Fußballtore.
Der Gesamtwert der Spende liegt bei rund 40.000 Euro.
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Neuendorfer Gassen erhalten Namen

Baudezernent Bert Flöck (4. v.r.) und Ortshistoriker Willi Gabrich (6. v.l.) stellten in Neuendorf neubenannte Gassen vor – hier die von-Nell-Gasse. Dabei waren auch mit Vertreter des Stadtrates und Nachfahren der Namensgeber der einzelnen Gassen.

(Koblenz: 16.05.17 / Pressemeldung der Stadt)  Im Koblenzer Stadtteil Neuendorf gab es Gassen, die keine offiziellen Namen hatten. Dieser Zustand gehört nun der Vergangenheit an, denn Baudezernent Bert Flöck hat gemeinsam mit Vertretern des Stadtrates und des Ortshistorikers Willi Gabrich, der sich um die Namensfindung verdient gemacht hat, die Schilder der neu benannten Gassen freigegeben.

Die Namen der Gassen lauten:

Deisens Schläwje
An der Ecke des Durchgangs / Handwerkerstraße wohnte die Familie Deisen, sie wird in den Koblenzer Adressbüchern ab 1892 erwähnt.

Schmitzes Schläwje
Die Familie Schmitz wohnte an der Ecke des Durchgangs / Hochstraße. Das Grundstück zog sich entlang dieses Durchgangs bis zur Handwerkerstraße.

Nach dem „Neuen Wörterbuch der Koblenzer Mundart“ von Hannelore Kraeber bezeichnet der Begriff „Schläwje“ eine schmale Gasse, Pfad. Daher wird zur Aufrechterhaltung der Koblenzer Mundart dieser Begriff gewählt.
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Koblenzer Seniorinnen und Senioren besuchen die Bäckerjungenstadt Andernach

Das Foto zeigt von links nach rechts: Schiffseigner und Kapitän der „Rheingold“, Alexander Hölzenbein, Baudezernent Bert Flöck, Wolfgang Brennig, Mitglied des Seniorenbeirates, Anne Schumann-Dreyer, Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Mechthild David, Mitglied der Senioren-Union, Monika Artz, Stv. Vorsitzende des Seniorenbeirates, und Rosemarie Kaulich, Mitglied der Senioren-Union

(Koblenz: 15.05.17 / Pressemeldung der Stadt) Die vom Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales organisierten Seniorenveranstaltungen gehören zu den Terminen, die sich die Koblenzer Seniorinnen und Senioren rot in ihrem Terminkalender markieren. Mit der bereits seit 1975 alljährlich veranstalteten Schiffstour ist das nicht anders: Schon um acht Uhr morgens standen die ersten Teilnehmer am Schiffsanleger der „Rheingold“ und warteten darauf, an Bord zu gehen. Um zehn Uhr hieß es dann „Leinen los“ und „Kurs auf Andernach“.

Baudezernent Bert Flöck begrüßte in Vertretung der Bürgermeisterin die knapp 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fahrt und richtete seinen besonderen Dank an die Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes, die von Anfang an dabei sind, um ehrenamtlich über das Wohl der Fahrgäste zu wachen.

Während die „Rheingold“ gemächlich vorbei an den Rheindörfern und Sehenswürdigkeiten flussabwärts fuhr, wurde den Mitreisenden ein Mittagessen serviert. In Andernach angekommen nutzten die Seniorinnen und Senioren die Gelegenheit, sich die „Bäckerjungenstadt“ anzusehen. Weiterlesen

Boulefeld in Lay in Betrieb genommen

(13.05.2017) Heute zu Gast in Lay. Dort wurde das Boulefeld offiziell in Betrieb genommen. Initiator und Betreiber ist der TSV Lay. Das Boulefeld wurde mit finanzieller Unterstützung der Volksbank und unter Beteiligung des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen errichtet.

Besuch auf der IT2KO in der Rhein-Mosel-Halle

Als Vorsitzender der Lenkungsgruppe Verwaltungsmodernisierung, die sich mit der Erstellung des E-Government Konzeptes für die Stadtverwaltung Koblenz beschäftigt, habe ich heute die IT2KO in der Rhein-Mosel-Halle besucht. Gesprochen habe ich u.a. mit Frau Gilz, Leitende Mitarbeiterin des Vereins IT.StadtKoblenz und Kollegen des Kommunalen Gebietsrechenzentrums Koblenz.

Neugestaltung Friedhof Lay

(05.05.2017) Zusammen mit Ortsvorsteher Jörg Kreuser habe ich mich für eine Neuordnung und Neugestaltung des Layer Friedhofs eingesetzt. So wurde im mittleren Teil nach dem Wegfall von vielen Gräbern die Fläche zum Teil bepflanzt und neu eingesät. Im Feld 4 erfolgte eine vollständige Neugestaltung durch die Anlage von Wegen, Grabfeldern und einer Sitzgruppe unter dem vorhandenen Baumbestand.

Neueröffnung des „AOK Bleib-Gesund-Pfads“ im Koblenzer Stadtwald

Das Foto zeigt von links: Sportwissenschaftlerin Birgit Stupp, Präventionsfachkraft der AOK, Bezirksgeschäftsführer Loersch, Sportpolitikerin Monika Sauer und Baudezernent Flöck.

(Koblenz: 02.05.17 / Pressemeldung der Stadt)  Der in den 70iger Jahren im Koblenzer Stadtwald, Revier Remstecken mit Ausgangspunkt am Waldparkplatz „Lichte Eiche“ etablierte „Trimmpfad“ wurde im Jahr 1999 vom städtischen Forstbetrieb zusammen mit der AOK sowie Unterstützung der KEVAG vollständig saniert und nach sportwissenschaftlichen Gesichtspunkten überarbeitet. Er erhielt die neue Bezeichnung „Bleib-Gesund-Pfad“.

Nachdem der Parcours jetzt „in die Jahre gekommen war“, konnte die AOK wieder gewonnen werden, die einzelnen Stationen durch eine stattliche Spende zu erneuern, bzw. zu überarbeiten und den Weg instandzusetzen. Baudezernent Bert Flöck und der AOK Bezirksgeschäftsführer Christoph Loersch haben den Pfad nun wieder seiner Bestimmung übergeben.
Flöck bedankte sich für die großzügige Unterstützung. „Der Stadtwald ist attraktiv für viele Nutzergruppen und nun auch wieder für Menschen, die gezielt etwas für ihre Fitness und Gesundheit tun möchten“, so der Baudezernent.
Der AOK Bezirksgeschäftsführer freute sich, den Pfad wieder seiner Bestimmung übergeben zu können, ist es seiner Gesundheitskasse doch wichtig, präventiv zu arbeiten.

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Kanalerneuerung in der Grabenstraße

Auf dem Foto v.l. Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Firma Deisen, Baudezernent Flöck, Ratsfrau Marion Lipinski-Naumann, Bernhard Mohrs, Werkleiter der Koblenzer Stadtentwässerung, Ratsmitglied Fritz Naumann, Ratsfrau Monika Sauer und Hans-Jörg Wegner, Koblenzer Stadtentwässerung.

(Koblenz: 02.05.17 / Pressemeldung der Stadt) Mit einem symbolischen ersten Spatensich haben Baudezernent Bert Flöck und Vertreter des Stadtrates, der Verwaltung und der ausführenden Baufirma die Bauarbeiten zur Kanalerneuerung in der Grabenstraße im Stadtteil Rübenach begonnen.

Die Arbeiten am Entwässerungssystem in der Grabenstraße beinhalten die Neuverlegung eines Schmutz- und Regenwasserkanales sowie die Sanierung und die Erneuerung der Bachverrohrung. Das Entwässerungssystem wird dabei von Misch- auf Trennsystem umgestellt. Somit kann das anfallende Oberflächenwasser unmittelbar dem Vorfluter zugeleitet werden. In den nicht mehr benötigten Teil der alten Bachverrohrung wird ein Kunststoffrohr DN 500 eingezogen, um diesen Teil weiterhin als Regenwasserkanal zu nutzen.

Zwischen der Florianstraße und der Gedächtnisstraße wird die vorhandene Bachverrohrung punktuell saniert.
Durch die Umstellung von Misch- auf Trennsystem kann der Regenüberlauf (RÜ) in der Mühlenstraße entfallen. Der RÜ wird entsprechend umgebaut. Neben den Arbeiten am Kanalsystem werden durch die Versorger in Teilbereichen die Versorgungsnetze für Gas, Wasser und Strom erneuert.
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Ausbau des 2. Bauabschnittes der Emser Straße in Horchheim beginnt

(Koblenz: 18.04.17 / Pressemeldung der Stadt) Mit einem symbolischen 1. Spatenstich hat Baudezernent Bert Flöck (4. v.r. auf dem Bild) gemeinsam mit örtlichen Ratsmitgliedern, und Mitarbeitern des Tiefbauamtes und der Baufirma die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Emser Straße begonnen. Es handelt sich um den zweiten Bauabschnitt zwischen Collgasse und Stadtgrenze.

Durch die geplante Reduzierung der bestehenden Fahrbahnbreiten werden eine Nutzungsoptimierung und eine verkehrssichere Gestaltung für alle Verkehrsarten erreicht. Die Oberflächengestaltung wird sich hierbei an den bereits realisierten Anschlussbereichen orientieren.
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Altlöhrtor: Bauarbeiten abgeschlossen – Platz nach Richard Wilke benannt

Unter dem Schild des neuen Richard-Wilke Platzes versammelt: (v.l.) Christine Gothe (ver.di), Girado Grimaldi (Neffe von Richard Wilke), Petra Beyer (Enkelin von Richard Wilke), Baudezernent Bert Flöck, Manfred Gniffke, Christoph Krepele (Stadtforum „Alle lieben Koblenz“)

(Koblenz: 13.04.17 / Pressemeldung der Stadt) Am heutigen Vormittag war es soweit: Mit der Verkehrsfreigabe des „Altlöhrtors“ durch Baudezernent Bert Flöck wurde die über viele Jahre andauernde Attraktivierung der Koblenzer Innenstadt weitgehend abgeschlossen.

Nach dem der Ausbau der gesamten Schloßstraße, der Löhrstraße zwischen Friedrich-Ebert-Ring und dem Münzplatz, einschließlich des Löhrrondells und der Fischelpassage, vor der Bundesgartenschau baulich realisiert und in den nachfolgenden Jahren der Zentralplatz mit seiner Umgebung (Clemensstraße, Casinostraße, Luisenstraße, wie auch die Görgenstraße und Viktoriastraße bis zu der Schloßstraße) städtebaulich und verkehrlich komplett neu hergestellt wurde, konnte nach fast genau einjähriger Bauzeit der letzte bedeutsame Baustein dieses Kapitels mit dem Um- und Ausbau des Altlöhrtors beendet werden. Durch diese Verbindung zwischen Löhrstraße und Zentralplatz entsteht eine neue, insgesamt also noch größere Flaniermeile in unserer Stadt.

Die Oberflächengestaltung orientiert sich an den bereits realisierten Anschlussbereichen Löhrrondell, Hohenfelder Straße und Fischelpassage. Wie dort wurden auch hier die hauptsächlichen Flächen mit hochwertigem, weitgehend schmutzunempfindlichem Betonpflaster, die Randbereiche entlang der Fassaden mit Basaltkleinpflaster ausgeführt. Die Fahrbahn zur Umfahrung und Erschließung des Parkhauses ist in Asphaltbauweise hergestellt.

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Adventure-Golf-Anlage entsteht am Festungspark

Freuen sich auf die neue Adventure-Golf-Anlage am Festungspark: (v.l.) Baudezernent Bert Flöck, Bettina und Rüdiger Böhm, Koblenz-Touristik-Leiter Claus Hoffmann und Marion Mühlbauer

(Koblenz: 18.04.17 / Pressemeldung der Stadt) Der Festungspark Ehrenbreitstein wird bald um eine weitere Attraktion reicher sein. Errichtet wird unmittelbar neben Werk Bleidenberg und dem großen Spielplatz, eine Adventure-Golf-Anlage mit Betriebsgebäude, Kiosk und Sanitäranlagen. Adventure Golf ist eine Variante des Minigolfs, die dem „großen“ Golfspiel am nächsten kommt.

Die Koblenzer Bettina und Rüdiger Böhm, als Investoren der Anlage, erhielten heute vor Ort aus den Händen von Baudezernent Bert Flöck symbolisch den „Roten Punkt“, verbunden mit den Wünschen der Stadt Koblenz für einen erfolgreichen Betrieb. Bettina und Rüdiger Böhm stellten dem Baudezernenten die konkreten Pläne ihrer Adventure-Golf-Anlage vor, welche auf einer Fläche von 3.000 qm entsteht und nach derzeitiger Planung im August 2017 eröffnet werden soll.

Weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion in Rübenach

(Koblenz: 11.04.17 / Pressemeldung der Stadt) Bis auf den Einbau der Deckschicht sind in der Aachener Straße die Bauarbeiten beendet, die aus dem Maßnahmenkatalog zur Geschwindigkeitsreduktion stammen, teilt Baudezernent Bert Flöck mit. In dem Bereich kurz vor der Einmündung des Straußpfades ist die Fahrbahn auf eine Restbreite von 6,5 m optisch eingeengt. Dies wird dadurch erreicht, dass der Gehweg in Einmündungsnähe verbreitert wurde. „Wir gehen davon aus, dass der Verkehr in der Aachener Straße langsamer wird. Und die Sicht der Verkehrsteilnehmer, die aus dem Straußpfad kommen, wird verbessert. Eine deutliche Steigerung der Verkehrssicherheit.“, ist der Baudezernent sicher.

Ferner wurde in der Alemannenstraße eine vorhandene Fahrbahnverschwenkung, ebenfalls eine geschwindigkeitsdämpfende Maßnahme, nun als Insel aus massivem Recycling-Kunststoff zur Steigerung der Signalwirkung ausgebildet. Ein Vorteil gegenüber der bisherigen Fahrbahnmarkierung ist der geringere Unterhaltungsaufwand.

Der Katalog geschwindigkeitsdämpfender Maßnahmen wurde vom Stadtrat im Dezember 2016 beschlossen.

Stadtrat – Anhörung zu prozentualen Vorgaben für Sozialen Wohnungsbau

(Koblenz: 06.04.17 / Pressemeldung der Stadt) Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig begrüßte die Koblenzer Ratsmitglieder zur April-Sitzung, in der zunächst die Expertenanhörung zur möglichen Einführung einer verpflichtenden Quote für sozialen Wohnungsbau bei bestimmten Planungen für Wohnbauflächen durchgeführt wurde.

Auch in Koblenz steigen die Mieten stärker als die allgemeine Preissteigerung. Besonders die günstigen Wohnungen sind davon betroffen. Ferner sinkt der Bestand an Sozialwohnungen kontinuierlich. Daher beantragten zwei Ratsfraktionen, die Einführung einer 20%-Quote für sozialen Wohnungsbau zu prüfen. Auch für Hofmann-Göttig steht fest: „Wir müssen etwas tun“. Ob mit einer Quote das Risiko verbunden ist, dass Investoren um Koblenz einen Bogen machen, wollten Rat und Verwaltung mit einer Expertenanhörung klären.

Dr. Manfred Pauly, Leiter der Koblenzer Statistikstelle, stellte zunächst die Rahmenbedingungen des Koblenzer Wohnungsmarktes vor.
Anschließend gaben sieben Experten Antworten auf die Fragen, welche Möglichkeiten für die Stadt Koblenz bestehen, den sozialen Wohnungsbau zu fördern. Außerdem wie sie eine 20%-Vorgabe bei Wohngebietsplanungen beurteilen.
Baudezernent Bert Flöck skizzierte anschließend, wie mit den gewonnenen Erkenntnissen umgegangen werden soll. Zunächst werde der Runde Tisch Wohnungswirtschaft mit den Expertisen befasst. Dieser solle eine Vorlage für den Fachbereichsausschuss IV erarbeiten. Die Verwaltung sei bestrebt noch vor der Sommerpause eine Beschlussfassung im Stadtrat zu ermöglichen.

Sodann beschäftigte sich der Stadtrat mit der endgültigen Beschlussfassung des Bebauungsplans Nr. 11 Kierweg/Plenterweg. Die Änderung des Plans ist erforderlich, weil ein Handwerksbetrieb sich am Standort nicht weiter entwickeln kann und an seiner Stelle zwei Wohnhäuser mit rund 22 Wohneinheiten entstehen sollen.
Der Rat stimmte der Vorlage einstimmig zu.

Hier können Sie dies gesamte Pressemeldung der Stadt mit Informationen zu weiteren Tagesordnungspunkten herunterladen: Stadtrat im April 2017

Baugenehmigung für ehemaliges Dienz-Haus

(24.03.2017 / Pressemitteilung der Stadt) Im Straßenverkehr bedeutet Rot anhalten – nicht so im Baubereich. Baudezernent Bert Flöck (2. v.r.) hat heute den Bauherren Doris und Jean Warnecke die mit markantem roten Punkt gekennzeichnete Baugehmigung zum Umbau des Eckhauses Friedrich-Ebert-Ring/Löhrstraße überreicht. Flöck drückte seine Freude darüber aus, dass an dieser städtebaulich wichtigen Stelle, ein ansehnliches Wohn- und Geschäftshaus entsteht und beglückwünschte die Bauherren.
Architekt Guido Fries (rechts) erläuterte die anstehenden Arbeiten am Gebäude. Derzeit wird die Vorhangfassade aus den 60er/70er-Jahren entfernt, die Fenster sollten auf den Straßenseiten bis zum Boden vergrößert werden. Das Gebäude wird kernsaniert und statisch nachgebessert, dies vor allem, weil das Haus ein weiteres Voll- und ein Staffelgeschoss erhält. Damit entstehe eine städtebaulich markante Ecke. Fries lobte zudem die Stadtverwaltung für die schnelle Erteilung der Baugenehmigung.
Im Erd- und 1. Obergeschoss wird die Debeka ihre Geschäftsstelle unterbringen, in den darüber liegenden Stockwerken entstehen insgesamt sieben Wohnungen.

Hochwasserschutz für Lützel, Neuendorf und Wallersheim

Das Foto zeigt v.l. Staatssekretär Griese, Präsident der SGD Nord Dr. Ulrich Kleemann, OB Hofmann-Göttig, Baudezernent Bert Flöck und Bernd Sonntag, Geschäftsführer des gleichnamigen Bauunternehmens.

(22.03.2017 / Pressemitteilung der Stadt) Nach den Neubaumaßnahmen des Hochwasserschutzes für die Stadtteile Lützel, Neuendorf und Wallersheim erfolgt nun im Anschluss die Sanierung der bestehenden Anlagenteile. Dabei handelt es sich um die Sanierung eines Pumpwerkes und die Ertüchtigung von zwei Deichabschnitten die Ende der 1920er Jahre errichtet wurden. Die Bauarbeiten wurden heute mit dem symbolischen ersten Spatenstich begonnen.

Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig freute sich, dass für die drei Stadtteile der Hochwasserschutz einsatzbereit sei. Die Nachfrage nach Immobilien habe in dem Bereich angezogen, denn die Sorge vor Hochwasser sei gesunken. Auch Staatssekretär Dr. Thomas Griese hat diese Beobachtung gemacht, dass die öffentlichen Investitionen private nachzögen.

Das Pumpwerk und die Deiche sind Bestandteil des Hochwasserschutzes für die drei Stadtteile. Das Pumpwerk dient, bei einem Starkregenereignis der Ableitung des Misch- und Oberflächenwassers im Hochwasserfall, in die Mosel. Im Zuge der Planungen des Gesamtprojektes wurde auch die Ertüchtigung des Pumpwerkes und der Deiche 2008 planfestgestellt.

Die wesentlichen Arbeiten konzentrieren sich bei dem Pumpwerk auf den Austausch der Maschinen- und Elektrotechnik sowie die Sanierung des Pumpwerksgebäudes und dessen Erweiterung. Zudem werden die Zu- und Ableitungen des Pumpwerks sowie die Anbindung der örtlichen Binnenentwässerung an die aktuelle Situation angepasst. Dazu muss beispielsweise die Druckleitung vom Pumpwerk in die Mosel erneuert werden. Dies bedingt die Herstellung eines umfangreichen und aufwendigen Doppelschieberschachtes. Dieser wird bis in eine Tiefe von rund 11 m durch eine überschnittene sowie rückverankerte Bohrpfahlwand, in Kombination mit einer Spundwand umschlossen. Die beengte Lage zwischen Eisenbahnbrücke und Pumpwerk erschweren zudem noch die Arbeiten.

Ein weiterer Teil der Maßnahme ist die Ertüchtigung des Hochwasserschutzdammes zwischen der Europa- und der Eisenbahnbrücke sowie zwischen der Eisenbahn- und der Balduinbrücke. Eine Überprüfung der Standsicherheit nach den aktuellen technischen Regelwerken hat ergeben, dass der Deich den heutigen Anforderungen an Deichbauwerke nicht mehr gerecht und dass hier mittelfristig Handlungsbedarf besteht. Die Sanierung der Deiche erfolgt durch das Einbringen einer Stahlspundwand bis in eine Tiefe von rd. 9 m.

Die Planung erfolgte durch die Ingenieurgemeinschaft Björnsen Beratende Ingenieure, Koblenz und das Ingenieurbüro Fischer, Erftstadt.
Bauleitung und Bauüberwachung erfolgen durch die Stadt Koblenz.

Die Kosten belaufen sich auf rd. 3.735.000 € (brutto). Davon tragen das Land 2.710.000 €, die Stadt Koblenz 300.000 € und der Eigenbetrieb Stadtentwässerung 725.000 €.