Richtfest Klärschlammvergaser

Das Foto zeigt Baudezernent Bert Flöck (rechts im Bild) mit Dr. Stephan Mey (2.v.r.), Geschäftsführer der Firma Kopf SynGas, die den Klärschlammvergaser liefert und errichtet, sowie Thomas Keßelheim (Betriebsleiter des Klärwerkes), Bernhard Mohrs (Werkleiter des Eigenbetriebs Stadtentwässerung) und Joachim Hölle (Ingenieurbüro Götzelmann)

(21.03.2017 / Pressemitteilung der Stadt) Im Dezember des vergangenen Jahres war der neue Klärschlammvergaser im Koblenzer Klärwerk aufgebaut worden. Nun ist die Halle, die das technische Bauteil umschließt im Rohbau fertig gestellt und Baudezernent Bert Flöck konnte mit dem ausführenden Firmen das Richtfest begehen. Flöck bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firmen und lobte den schnellen Baufortschritt.

Im Koblenzer Klärwerk werden die Abwässer der Stadt Koblenz, der Verbandsgemeinde Vallendar und eines Zweckverbandes gereinigt.

Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag den Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung von Klärschlamm beschlossen. Ebenso soll Phosphor zurückgewonnen werden. Damit aber Klärschlamm anderweitig verwertet werden kann muss er getrocknet werden. Dazu wird ein erheblicher Einsatz von Energie benötigt.

Bei der Reinigung von Abwasser fällt Klärschlamm an, dessen organische Substanz in den Faulbehältern anaerob abgebaut wird. Dabei entsteht Klärgas mit hohem Heizwert, das in 3 Blockheizkraftwerken (BHKW) energetisch verwertet wird. Mit dem 85 °C heißen Kühlwasser der BHKW wird der Klärschlammtrockner beheizt. Der getrocknete Klärschlamm verliert 2/3 seines Gewichts und kann dann der nun im Aufbau befindlichen Klärschlammvergasungsanlage zugeführt werden. Bei etwa 900 °C entsteht ein Synthesegas, das in einem noch zu bauenden Synthesegas-BHKW zu Strom und Wärme umgesetzt werden kann. Die Restwärme aus dem Trocknungsprozess wird in das Kläranlagen-Wärmenetz zurückgeführt und beheizt dort die Faulbehälter und die Betriebsgebäude und zusätzlich 12 Betriebswohnungen. Das bei der Klärschlammvergasung zurückbleibende Granulat enthält lebenswichtigen und endlich vorkommenden Phosphor, der später in einer geeigneten Anlage zurückgewonnen werden soll.

Mit den Anlagenkomponenten Trockner, Vergaser und SynGas-BHKW soll das Klärwerk Koblenz nicht nur entsprechend der gesetzlichen Vorgaben den Klärschlamm energetisch und stofflich verwerten, sondern auch energetisch marktunabhängiger werden.
Die Stadtentwässerung Koblenz, beteiligt sich seit 2010 an dem von der EU geförderten Programm LIFE+. Damit soll die Kläranlage in einen „energieautarken Betrieb“ überführt und zum Leuchtturmprojekt für gleichartige Anlagen werden.

Das Projekt hat eine eigene Homepage www.sustreat.eu. Auf dieser Seite kann mit einer Webcam der weitere Bauablauf betrachtet werden.

Das Foto zeigt Baudezernent Bert Flöck (rechts im Bild) mit Dr. Stephan Mey (2.v.r.), Geschäftsführer der Firma Kopf SynGas, die den Klärschlammvergaser liefert und errichtet, sowie Thomas Keßelheim (Betriebsleiter des Klärwerkes), Bernhard Mohrs (Werkleiter des Eigenbetriebs Stadtentwässerung) und Joachim Hölle (Ingenieurbüro Götzelmann)

Neues Nikolausbildnis für den Bildstock am Ankerpfad

(16.03.2017 / Pressemitteilung der Stadt) Jakob Rosenbaum aus Moselweiß hat anlässlich seines 70. Geburtstags ein Nikolausrelief aus Basalt für den Bildstock am Ankerpfad angefertigt und der Stadt Koblenz gespendet. Es handelt sich hierbei um eine Darstellung des Hl. Nikolaus in dessen Fußbereich ein Moselschiff zu sehen ist, auf dem Personen um Hilfe flehen.

Dieses Anker- oder St. Niklas Kreuz steht am Ankerpfad an einer Aussichtsplattform. Die Mosel wies in früherer Zeit an diesem Bogen Stromschnellen auf, welche für die Schifffahrt gefährlich waren. Schwer beladene Kähne gingen hier vor Anker und leichterten ihre Fracht. Fahrgäste gingen bei ungünstigem Wasserstand an Land und wanderten über den Ankerpfad aufwärts nach Koblenz. Schiffsleute hatten demnach allen Anlass 1604 dort ein Bittkreuz zu errichten.

Nach mehrfachen groben Beschädigungen und Entwendung der Nikolausstatue wurde diese nicht mehr ersetzt, der Bildstock blieb ohne Schutzpatron. Rosenbaum hatte im vergangenen Jahr in der Festschrift der Kirmesgesellschaft Mosella einen Artikel zu dem Bildstock gelesen und ein Foto gesehen. So kam ihm die Idee, mit einem Relief die Nische zu füllen. Ohne Wissen der Familie machte er sich auf, um vor Ort Maß zu nehmen. Auch mit der bearbeiteten Granitplatte begab er sich wieder auf die Karthause zu ersten Anprobe. Es waren noch Nacharbeiten nötig, doch die Anfrage an die Stadt konnte er stellen.

Rosenbaum hat sein Basaltrelief mit Unterstützung eines Mitarbeiters des Eigenbetriebes Grünflächen-und Bestattungswesens selbst in den Bildstock eingebaut. „Normalerweise erhält das Geburtstagskind ein Geschenk, dass die Stadt von dem Geburtstagskind beschenkt wird, ist sehr ungewöhnlich“, sagte Baudezernent Bert Flöck (links im Bild) als er sich vor Ort bei Jakob Rosenbaum für sein Engagement und seine Spende bedankte.

Stadtteilmanagement Neuendorf komplett

Das Foto zeigt v.l. Thomas Rippel und Frank Hastenteufel vom Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung, Joanna Stöcker und Iven Messer sowie Baudezernent Flöck.

(13.03.2017 / Pressemitteilung der Stadt) Das Stadtteilmanagement Neuendorf ist nun komplett. Baudezernent Bert Flöck begrüßte Iven Messer, der gemeinsam mit Joanna Stöcker, Ansprechpartner vor Ort für die Bewohner des Fördergebietes Soziale Stadt Neuendorf ist.

Mit dem Programm Soziale Stadt sollen unter anderem die soziale Infrastruktur, die Sanierung des Wohnungsbestandes sowie Bildung, Beschäftigung und Integration gefördert werden. Dabei wird der Bürgerbeteiligung ein großer Stellenwert beigemessen, denn die Menschen im Stadtteil wissen welche Stärken und Schwächen es gibt. Hier kommt das Stadtteilmanagement ins Spiel, denn Stöcker und Messer sind die Ansprechpartner, die am Pfarrer-Friesenhahn-Platz 3-7 oder per E-Mail stm-neuendorf@stadtberatung.info erreichbar sind. Im Erdgeschoß des Gebäudes werden als erste Maßnahme die bestehenden Einrichtungen zu einem Stadtteilzentrum ausgebaut.

Geschwindigkeitsdämpfende Maßnahmen in Rübenach

(08.03.2017 / Pressemitteilung der Stadt) Im Dezember vergangenen Jahres hatte der Stadtrat einer Verwaltungsvorlage zu geschwindigkeitsdämpfenden Maßnahmen in Rübenach zugestimmt.

Baudezernent Bert Flöck konnte nun eine der vorgeschlagenen Maßnahmen in Betrieb nehmen. In Rübenach wird jetzt an vier Standorten den Autofahrern ihre momentan gefahrene Geschwindigkeit angezeigt. „Mit diesen Anzeigetafeln wollen wir die innerorts gefahrenen Geschwindigkeiten deutlich nach unten drücken“, macht Flöck deutlich.
Daher sind zunächst an vier Ortseingängen in der Aachener Straße, der Anderbachstraße und in der Alemannenstraße die Anzeigetafeln aufgestellt worden. Wenn die Geschwindigkeit zu hoch ist, leuchtet die Anzeige rot auf, ferner wird die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit im Wechsel angezeigt. Wenn die Fahrzeuge mit der korrekten Geschwindigkeit bewegt werden, wird sie in grün angezeigt. Ein trauriger oder freundlicher Smiley wechselt sich mit der angezeigten Geschwindigkeit ab.

Das Tiefbauamt hat in der Aachener Straße noch zwei weitere Standorte für die Anzeigetafeln geschaffen. „Die Tafeln sollen öfter mal versetzt werden, damit wir dem Gewöhnungseffekt der Menschen vorbeugen“, begründet der Baudezernent.
Im Verlauf des Jahres werden weitere Maßnahmen, wie etwa Fahrbahnverschwenkungen, gebaut, um die gefahrenen Geschwindigkeiten und damit auch Lärm- und Abgasemissionen zu senken.

Oberbürgermeister weist ungerechtfertigte Kritik an Baudezernent Bert Flöck zurück

(03.03.2017 / Pressemitteilung der Stadt) Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig weist die ungerechtfertigte Kritik an Baudezernent Bert Flöck zurück. Auf einer Aschermittwochsveranstaltung hatte Staatssekretär David Langner, der sich wie Flöck um die Nachfolge des amtierenden OBs bewirbt, den Baudezernenten beschuldigt, dass dieser die Flüchtlinge für die Engpässe auf dem Wohnungsmarkt verantwortlich mache.

Der Oberbürgermeister hat sich die entsprechende Pressemitteilung des Baudezernenten zum Wohnraumversorgungskonzept der Stadt Koblenz angeschaut und weist die Aussagen des Staatssekretärs als unbegründet zurück. Die Aussage von Flöck sei sachgerecht, so der OB.

In der Pressemitteilung, auf die sich Langner bezieht, habe der Baudezernent lediglich zum Ausdruck gebracht, dass die Aufnahme der bei uns schutzsuchenden Menschen einen Bedarf an Wohnraum auslöse. Das gilt für anerkannte Flüchtlinge ebenso wie für alle Bürgerinnen und Bürger mit mittleren und geringen Einkommen. Denn auch ohne den Zuzug von Flüchtlingen würde in Koblenz ein ungedeckter Bedarf an bezahlbarem Wohnraum bestehen. „Dem Baudezernenten und mir ist es seit jeher absolut wichtig, dass unser Engagement allen Koblenzerinnen und Koblenzern gilt. Es darf und es wird keine Konkurrenzsituation zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen geben“, betonte der Oberbürgermeister. „Es ist deshalb unser gemeinsames Ziel, dass für alle Bevölkerungsgruppen ausreichend bedarfsgerechte und bezahlbare Wohnungen angeboten werden.“

Hier die Pressemitteilung zum Wohnraumversorgungskonzept im Wortlaut: strategien_wohnraumversorgung.pdf

Neue Wanderkarte des Koblenzer Stadtwaldes

(16.02.17/Pressemeldung der Stadt Koblenz) Zur Wandersaison 2017 gibt die Stadtverwaltung Koblenz eine neue Freizeitkarte heraus: die „Wanderkarte Stadtwald Koblenz – Erholung zwischen Rhein und Mosel“.

Das vorliegende Kartenwerk richtet sich ist in erster Linie an Koblenzer Bürgerinnen und Bürger. Baudezernent Bert Flöck betont, die Karte hebe die Freizeit- und Erholungsfunktion des Waldes hervor. Der Fokus liege somit auf der Darstellung der Sport-, Kultur und Erlebniswege im städtischen Waldgebiet zwischen Rhein und Mosel.
Aber auch ausgewählte vom Forstbetrieb der Stadt Koblenz unterhaltene sowie überregionale Wanderwege sind in der Karte farblich gekennzeichnet (Rückseite). Um den Stadtwald vollständig zu erschließen, sind alle vorhandenen Wege in der topographischen Katengrundlage dargestellt. Für eine Schutzgebühr von einem Euro ist die neue Wanderkarte im Bauberatungszentrum und im Bürgeramt der Stadtverwaltung, bei der Koblenz-Touristik sowie in der Waldökostation am Forsthaus Remstecken erhältlich.

Weiterer Hinweise zum Wandern in Koblenz unter www.wanderpark.koblenz.de.
Anregungen zur Wanderthematik gerne an wanderpark@stadt.koblenz.de.

Bürgerversammlung zur Parksituation auf dem Oberwerth

Die Parkplatz-Situation auf dem Oberwerth und die immer wieder geforderte Einführung eines Anwohnerparkens in diesem Bereich war Thema einer gut besuchten Info-Veranstaltung. Im Rahmen der Veranstaltung habe ich über die Ergebnisse einer Verkehrsuntersuchung und über die Möglichkeiten der Stadt, hier regulierend einzugreifen, berichtet. Die Parkraumerhebung hat ergeben, dass in dem Stadtteil gewichtige Gründe für die Einrichtung eines Anwohnerparkens fehlen. Abgesehen von Dauerparkern in einigen Bereichen und bei sehr gutem Badewetter, stehen auch ohne ein Anwohnerparken ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Meine Präsentation zu dem Vortrag finden Sie hier: Die Präsentation zur Bürgerversammlung auf dem Oberwerth jetzt herunterladen

Vorschläge aus der Versammlung, z.B. hinsichtlich der Ausweisung einer Einbahnstraße oder der Schaffung von Fußgängerüberwegen, werden von der Stadtverwaltung geprüft.

Parkgebührenbefreiung für Elektrofahrzeuge

(09.02.17/Pressemeldung der Stadt Koblenz) Zur Förderung der Elektromobilität führt die Stadt Koblenz eine Parkgebührenbefreiung für Elektrofahrzeuge in Teilbereichen ein, teilt Baudezernent Bert Flöck mit. Es werden zunächst insgesamt 27 Stellplätze im Bereich der Alt- und Innenstadt entsprechend ausgewiesen.

Die Stadtverwaltung Koblenz hat zur besseren Verständlichkeit das Zusatzzeichen zur Befreiung der Elektrofahrzeuge selbst entworfen und eine Genehmigung zur Verwendung vom Landesbetrieb Mobilität erhalten.

Die markierten Stellplätze werden NICHT exklusiv für Elektrofahrzeuge reserviert, dort sind diese Fahrzeuge lediglich in dem jeweils angegebenen zeitlichen Umfang von der Gebührenpflicht befreit. Die Befreiung gilt für Elektrofahrzeuge, die ein entsprechendes Kennzeichen tragen („E“-Kennzeichen). Zur Kontrolle der zeitlichen Begrenzung haben die Fahrzeugführer von Elektrofahrzeugen eine Parkscheibe auszulegen.

In folgenden Straßen befinden sich die insgesamt 27 Stellplätze: Parkplatz am Weindorf (3), Schloßstraße (4), Emil-Schüller-Straße (7), Florinsmarkt (8), Kastorhof (5). Die Beschilderung der Zusatzzeichen erfolgt in der Zeit vom 15. bis 17. Februar und gilt ab Aufstellung. „Das ist ein erster kleiner Baustein im Konzept der Stadt Koblenz zur Elektromobilität“ sagt Baudezernent Flöck abschließend.

Sachstand des Verkehrsentwicklungsplans Koblenz 2030 vorgestellt

(08.02.17/Pressemeldung der Stadt) Baudezernent Bert Flöck hat den Sachstand des Verkehrsentwicklungsplans Koblenz 2030 (VEP) vorgestellt. Der VEP legt als Rahmenplan die Leitlinien der zukünftigen Verkehrsentwicklung in Koblenz fest. Gestartet ist die Verwaltung im Jahr 2015 mit der Beauftragung eines externen Planungsbüros. Nach einem öffentlichen Zielworkshop 2015 und Bestandsaufnahme wurden im vergangenen Jahr die Szenarien der künftigen Verkehrsentwicklung festgelegt. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von Maßnahmen, die der Zielerreichung dienen.
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Baudezernent stellt Strategien zur Wohnraumversorgung vor

(03.02.17/Pressemeldung der Stadt) In den letzten Jahren hat die Anspannung auf dem Wohnungsmarkt in Koblenz deutlich zu genommen, insbesondere die Segmente des sozialen wie auch des sog. bezahlbaren Wohnungsbaus sind betroffen. „Daher ist Wohnraumversorgung ein Schwerpunkt der Stadtentwicklung der nächsten Jahre“, erklärt Baudezernent Bert Flöck. Das vom Stadtrat beschlossene Wohnraumversorgungskonzept hat 2014/2015 bereits zahlreiche Eckpunkte festgelegt. Ziel des Baudezernates ist es, den Wohnungsbau im Rahmen der städtischen Möglichkeiten zu forcieren.

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Stadtrat im Februar 2017 – Sachstand zum Neubau des Hallenbades vorgestellt – Erster Bürgerentscheid in Koblenz

(02.02.17/Pressemeldung der Stadt Koblenz) Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig begrüßte die Koblenzer Ratsmitglieder zur ersten Sitzung im neuen Jahr, die mit Ergänzungswahlen zu städtischen Gremien begann.  Der Stadtrat wurde mit einer Vorlage über den Stand in Sachen Hallenbad unterrichtet. In einer Chronologie stellte die Verwaltung zunächst die vielen Schritte seit der Bädermarktanalyse vom Januar 2008 vor. Allein 12 Mal beschäftigte sich der Stadtrat mit dem Thema in Form von Beschlussvorlagen.

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Fachbereichsausschuss: Sitzung vom 31.01.2017

Eine  umfangreiche Tagesordnung hatte der für das Baudezernat zuständige Fachbereichsausschuss IV am 31.01. ab 15 Uhr zu bewältigen. Unter meinem Vorsitz standen im öffentlichen Teil der Sitzung 24 Punkte zur Entscheidung oder Beratung an.

Ein wichtiger Punkt war die Entwicklung des Bahnhofsgeländes in Lützel. Geplant ist hier die Schaffung neuer Wohnungen. Das Baudezernat berichtete über den aktuellen Stand zur Erstellung des Verkehrsentwicklungsplans. Es sind Bürgerversammlungen am 15.2./2.3./8.3. und 28.3. geplant, in denen informiert werden soll und die Bürgerschaft ihre Anregungen und Ideen einbringen kann. Ort und Uhrzeit werden rechtzeitig öffentlich bekannt gegeben.

Auch die Bundesgartenschau 2031 warf in der Sitzung ihren Schatten voraus. Das Baudezernat hat für die Stadtteile Ehrenbreitstein, Horchheim, Oberwerth, Pfaffendorf und Stolzenfels sog. Steckbriefe entwickelt, in denen Maßnahmenschwerpunkte (Infrastruktur, Grünflächen, Verkehr) aufgezeigt werden, die dem Land Rheinland-Pfalz (Entwicklungsagentur) vorgelegt werden. Hiermit soll erreicht werden, dass die Ideen und Vorschläge der Stadt Koblenz frühzeitig in den weiteren Prozess einbezogen werden können.

Das Baudezernat informierte, dass entgegen der ursprünglichen Absicht im Bereich der Einmündung Nauweg in den Wallerseimer Weg  wieder eine  feste Lichtsignalanlage installiert wird. Die Stadt entspricht damit einem Wunsch aus Teilen der Bevölkerung und des stellvertretenden Behindertenbeauftragen, Herrn Bender.

 

Eine erfreuliche Nachricht gab es für die Nutzer von Elektroautos. Die Stadt wird insgesamt 27 Stellplätze am Weindorf, Schlossstraße, Emil-Schüller-Str., Florinsmarkt und Kastorhof für jeweils zwei Stunden täglich von den Parkgebühren befreien. Die Parkplätze werden ausgeschildert.

Einen Schwerpunkt der Beratungen nahm die Frage ein, wie erreicht werden kann, dass in Koblenz in Zukunft wieder mehr Wohnungen im sozialen Wohnungsbau gebaut werden. Eine abschließende Entscheidung soll darüber im Stadtrat getroffen werden.

Weitere Infos zu diesen und anderen Tagesordnungspunkten finden Sie im Bürgerinformationsportal der Stadt Koblenz unter:

www.koblenz.de/verwaltung_politik/buergerinfo/infobi.php

Zu Gast beim Beirat für Migration

Fotos: Vito Contento und Zemfira Dlovani, Mitglieder des Beirates für Migration zusammen mit Oberbürgermeisterkandidat Bert Flöck

Ich war heute Gast beim Neujahrsempfang des Koblenzer Beirates für Migration und Integration im Rathaus. Eine tolle Einrichtung, die sich für die Integration der Migranten und Flüchtlinge sehr engagiert.

 

Zu Gast bei der Hochschule Koblenz

Beim Neujahrsempfang der Hochschule Koblenz, Fachbereich Bauwesen habe ich die diesjährige Ansprache gehalten. Vor rund 120 Gästen, darunter Professoren, Firmen aus der Baubranche, Architekten und Ingenieuren habe ich über die Aufgaben und Projekte der Stadt Koblenz in den nächsten Jahren referiert. Schwerpunkte waren die Themen: Wohnraumversorgung, Gewerbeflächenentwicklung, Infrastruktur, Verkehrsentwicklungsplanung und Umweltschutz. Ich bedanke mich bei Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, dem Präsidenten der Hochschule Koblenz, bei Vizepräsidentin Prof. Dr. Daniela Braun und Dekan Prof. Dr. Norbert Krudewig für die Einladung.

Spende übergeben

Das Bild zeigt (v.l.n.r.): Erik Lanser, Herbert Bocklet, Julia Kübler, Bert Flöck

Zusammen mit dem Schausteller Erik Lanser und Herbert Bocklet als Initiator habe ich heute einen Scheck in Höhe von 531,50 Euro an Julia Kübler vom Verein „Ein Licht für Koblenz übergeben“. Es handelt sich um den Erlös aus dem Verkauf von Feuerzangenbowle am 22. 12. auf dem Koblenzer Weihnachtsmarkt. Mein Dank gilt der Familie Lanser, die die Aktion förderte und tatkräftig unterstützte.

Behelfsampel im Wallersheimer Weg eingerichtet

In seiner Novembersitzung stimmte der Stadtrat ohne Gegenstimme für einen von der CDU-Wallersheim eingebrachten Antrag zur Errichtung einer Bedarfsampelanlage für Fußgänger im Wallersheimer Weg. Dieser Beschluss wurde nun innerhalb kürzester Zeit umgesetzt und zunächst eine Behelfsampelanlage eingerichtet. Hiervon konnten sich Ernst Knopp (Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Wallersheim), André Bender (stellvertretender Behindertenbeauftragter) im Beisein des Baudezernenten Bert Flöck, überzeugen.
Mit diesem Provisorium haben die Fußgänger nun wieder eine bevorrechtigte Querungsmöglichkeit über den viel befahrenen Wallersheimer Weg und können so sicherer zum Kindergarten, zur Schule und zum Friedhof gelangen.
„Leider wurde uns von der Verwaltung mitgeteilt, dass rechtliche Gründe gegen die Errichtung eines Fußgängerüberweges an dieser Stelle sprechen, somit mussten wir auf die nun errichtete Behelfsampelanlage ausweichen und danken Herrn Bert Flöck und den Mitarbeitern der Verwaltung ausdrücklich für die schnelle Durchführung.“, so Ernst Knopp.

Fertigstellung der Clemensstraße

Das Foto zeigt von links: Jürgen Schiep, Oberbauleiter Eurovia, Baudezernent Flöck, André Bender, stellv. Behindertenbeauftragter, Peter Schwarz, Andreas Schilling und Markus Gerhards alle Tiefbauamt der Stadt Koblenz.

(Koblenz: 22.12.16) Baudezernent Bert Flöck hat den Verkehr in der neugestalteten Clemensstraße wieder freigegeben. Die Mitte Juli 2016 begonnenen Straßenbauarbeiten auf dem Teilstück zwischen der Casinostraße und dem Deinhardplatz sind abgeschlossen. „Am meisten freut mich, dass die Baumaßnahme im Zeit- und Kostenrahmen abgeschlossen wurde“, betonte der Baudezernent, „dies ist eine Gemeinschaftsleistung unseres Tiefbauamtes und der Firma Eurovia wofür ich herzlich danken möchte“.

Der Ausbau der Clemensstraße bildet einen wichtigen Lückenschluss zwischen den bereits neugestalteten Bereichen rund um den Zentralplatz und der Neustadt.

Hier können Sie die gesamte Pressemitteilung der Stadt Koblenz herunterladen

Stadtratssitzung am 16.12.2016

Zum letzten Mal im Jahr 2016 hat der Koblenzer Stadtrat am 16.12. im Historischen Ratssaal der Stadt Koblenz getagt. Als  Beigeordneter/Baudezernent und Mitglied des Stadtvorstandes habe ich an der Sitzung teilgenommen.

Im öffentlichen Teil standen diesmal 31 Tagesordnungspunkte zur Beratung und Entscheidung an.
Im Mittelpunkt der Sitzung standen die Haushaltsreden der sieben im Rat vertretenen Fraktionen. Die ursprünglich vorgesehene Erhöhung der Hundesteuer, der Grundsteuer und der Gewerbesteuer hat der Rat nicht beschlossen. Der Haushalt wurde einstimmig verabschiedet. Erstmals seit 2009 schließt der Haushalt mit einem Jahresüberschuss im Ergebnishaushalt ab.

Im Jahr 2017 stehen rund 60 Millionen, hauptsächlich in meinem Dezernat für Sanierung und Bau von Schulen, Kitas, Straßen und Brücken zur Verfügung.

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Bert Flöck zu Gast bei der CDU Kesselheim

Auf Einladung des CDU Ortsverbandsvorsitzenden und Ortsvorstehers Herbert Dott war Oberbürgermeisterkandidat Bert Flöck am 13.12.  zu Gast bei einer gut besuchten offenen Vorstandssitzung der CDU Kesselheim. Er nutze die Gelegenheit sich vorzustellen und legte seine Beweggründe für die Kandidatur als Oberbürgermeister dar. Er berichtete über die Chancen und Herausforderungen der Stadt Koblenz und wie er sich vorstellt, die Arbeit bewältigen zu können.
Die anwesenden Mitglieder nutzten die Gelegenheit, eine Vielzahl von Fragen zu stellen und mit Bert  Flöck aktuelle kommunalpolitische Themen zu erörtern.

Oberbürgermeisterkandidat Bert Flöck zu Gast beim Weihnachtsmarkt des Forstamtes Koblenz

Zusammen mit seiner Familie und Freunden besuchte Bert Flöck am Sonntag den Weihnachtsmarkt des Forstamtes im Stadtteil Oberwerth.

„Es ist toll, was das Forstamt Koblenz unter der Leitung von Herrn Glatz hier jedes Jahr auf die Beine stellt. Als für Forsten zuständiger Bauderzernent, der mit dem Forstamt gut und vertrauensvoll zusammenarbeitet, bin ich mit meiner Familie der Einladung gerne gefolgt“.

Koblenzer Oberbürgermeisterkandidat Bert Flöck verkauft Wein zugunsten des Netzes für Kinder

Zusammen mit dem Rotary Club Koblenz verkaufte Oberbürgermeisterkandidat Bert Flöck  Samstagnachmittag  im Löhr-Center Koblenz Wein zugunsten eines guten Zwecks. Der Wein wird von Winzern aus Koblenz und der Großregion Koblenz gespendet. Der Erlös kommt dem Projekt „Netz für Kinder“, das von Rotary Koblenz seit Jahren mit nennenswerten Beträgen unterstützt wird, zugute.

Ortsbegehung im Stadtteil Karthause

Baudezernent Bert Flöck besuchte zusammen mit Bürgermeisterin Marie Therese Hammes-Rosenstein am 3.12. den Stadtteil Karthause.

Unter der Moderation von Ratsmitglied Leo Biewer ( CDU Karthause) und in Begleitung von Ratsmitglied Monika Artz (CDU Karthause) wurden während eines Quartiersrundgangs mit vielen anwesenden Bürgerinnen und Bürger eine Vielzahl von Punkten besichtigt und diskutiert.

Themen waren: Berliner Ring – Übergänge und Parksituation , Parksituation in der Rüsternallee,  Zustand des Löwentors, Geplanter Neubau eines städtischen Kindergartens Nähe Löwentor.

Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger hatten ausgiebig Gelegenheit ihre Anregungen vorzutragen.

Baudezernent Bert Flöck versprach die vorgebrachten Punkte zu prüfen und eine Rückmeldung zu geben.

CDU Koblenz unterstützt die Oberbürgermeister-Kandidatur von Baudezernent Bert Flöck

In einer gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU Koblenz sprachen 97 Prozent der Anwesenden Bert Flöck  ihr Vertrauen aus und beschlossen, ihn bei der Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters bei der Wahl im September 2017 zu unterstützen.

In einer rund 40  minütigen Rede hatte sich Bert Flöck zuvor den CDU-Mitgliedern vorgestellt. Er verwies auf seinen beruflichen Werdegang bei der Stadtverwaltung Koblenz: Dort stieg er vom Auszubildenden bis zum Leitenden Verwaltungsdirektor auf ehe er vom Stadtrat im April 2016 zum Beigeordneten und Baudezernenten gewählt wurde.

„Ich kenne die Verwaltung, die politischen Gremien, die Wege und Entscheidungsabläufe. Ich habe damit ausreichend Expertise, um die Aufgaben und Herausforderungen, die auf die Stadt  zukommen und die der Oberbürgermeister zu bewältigen hat zu meistern“

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Festungsstadt Koblenz – Baudezernent Bert Flöck präsentiert Ergebnis des Bürgerworkshops

Die Stadt Koblenz wird in den nächsten Jahren rund 2,6 Mio. Euro in Fort Asterstein, Fort Konstantin und Feste Franz investieren. Das Projekt wird aus Bundesmitteln bezuschusst. Es sollen ua. die alten Sichtachsen  wiederhergestellt und die einzelnen Teile in der Festungsstadt Koblenz miteinander verbunden werden. In  einem Wettbewerb, den der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen auslobt,  wird das Konzept und die Maßnahmen konkretisiert.

Die Ergebnisse eines Bürgerworkshops, in dem die Bürgerinnen und Bürger ihre Erwartungen und Wünsche äußern konnten, wurde auf Fort Konstantin von Baudezernent Bert Flöck  gemeinsam mit Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim  Hofmann Göttig und Anna-Maria Schuster, Geschäftsführerin der Freunde der Buga Koblenz 2011 vorgestellt.

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Felssicherung Rittersturz – Information der Stadtratsfraktionen

Ein rund 200 Meter langes Teilstück des 100 Meter hohen Rittersturzfelshanges zwischen Laubach und Königsbach hat Standsicherheitsprobleme. Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz erhielt daher den Auftrag, Lösungen für die dauerhafte Verkehrssicherheit zu finden und umzusetzen. Baudezernent Bert Flöck (5. v.r. auf dem Bild) unterrichtete die Fraktionen des Stadtrates darüber direkt vor Ort.

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